Wir entwickeln unseren Jugendbereich sportlich weiter — und wollen gleichzeitig wieder mehr Verein spüren. Für beides brauchen wir euch Eltern mit im Boot.
Wir entwickeln unsere Spieler.
Wir entwickeln unseren Verein.
Wir schaffen die Voraussetzungen.
Kickers Emden möchte sich im Jugendbereich sportlich weiterentwickeln. Wir erhöhen den Anspruch und stellen uns leistungsorientierter auf. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, aus jedem Kind einen Profi zu machen — sondern darum, jedes Kind entsprechend seines Potenzials bestmöglich zu entwickeln.
Ein Spieler soll bei jedem Wechsel in die nächste Altersklasse anschließen können — und nicht bei null anfangen. Deshalb rücken U13 bis U17 inhaltlich zusammen.
„Leistungsorientierung bedeutet für uns nicht Leistungsdruck.“
Leistung und Freude gehören zusammen — sonst funktioniert keins von beidem.Und die wichtigste Unterstützung? Hinfahren, zuhören, da sein. Das wirkt mehr als jeder Ratschlag von außen.
„Wir wollen unsere Spieler nicht nur zu besseren Fußballern machen, sondern auch zu selbstständigen jungen Menschen.“
Nach dem gelungenen Premieren-Camp fahren wir wieder: eine Woche Profifußball-Bedingungen auf eigenem Naturrasen, während zu Hause der Januar friert. Für U13 bis U17 ist das der zentrale Baustein der Rückrundenvorbereitung.
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Ganz offen gesagt: Wir wünschen uns, dass jeder Spieler mitfährt — und wir planen die Woche auch so. Ein Trainingslager wirkt nur, wenn die Mannschaft komplett ist. Inhalte, Testspiele, Zimmeraufteilung, Rollen im Team: das baut auf jedem Einzelnen auf. Wer fehlt, fehlt der Mannschaft — und verpasst eine Entwicklungswoche, die im normalen Trainingsbetrieb nicht nachzuholen ist.
Wir betrachten die Fahrt deshalb als festen Teil der Saison, nicht als freiwilliges Zusatzangebot. Einen Zwang gibt es natürlich nicht — aber wir bitten euch, eine Nicht-Teilnahme genauso ernst zu nehmen wie wir.
Das ist keine Drohung, sondern eine einfache Rechnung: In dieser einen Woche stehen mehr Einheiten auf dem Programm als in einem ganzen Monat normalem Trainingsbetrieb — dazu Testspiele, taktische Abläufe und Automatismen, die danach als bekannt vorausgesetzt werden.
Wer nicht dabei war, startet die Rückrunde mit Rückstand: inhaltlich und in der Rangfolge innerhalb der Mannschaft. Dieser Rückstand lässt sich im normalen Wochenbetrieb kaum aufholen. Das wollen wir vorher offen gesagt haben — damit niemand hinterher überrascht ist. Eine Ausnahme gibt es, dazu direkt unten.
Für alles, was mit Visum und Konsulat zusammenhängt, gilt das oben Gesagte nicht. Auf Termine, Bearbeitungszeiten und Entscheidungen der Konsulate haben weder ihr noch wir Einfluss — dafür kann niemand etwas, und niemand muss sich dafür rechtfertigen.
In diesen Fällen suchen wir gemeinsam eine Lösung: Wir kümmern uns darum, dass diese Spieler während der Camp-Woche hier trotzdem trainieren können und nicht einfach eine Woche aussetzen müssen.
Frist: Dienstag. Rückmeldung an den jeweiligen Trainer oder an die Jugendleitung — eine kurze Nachricht reicht.
Preise, Leistungen, Zimmerbelegung, Schulbefreiung und Visum: alles auf der Reiseseite. Fragen dazu beantworten wir gerne heute Abend persönlich.
Sportlich haben wir in den letzten Jahren einiges bewegt. Beim Vereinsleben haben wir dagegen noch Luft nach oben — und genau da wollen wir ansetzen.
„Warum schaffen wir nicht eine Blau-Weiße Nacht, bei der Spieler, Eltern, Trainer und Verantwortliche einmal nicht über Fußball reden — sondern einfach einen schönen Abend haben?“
Unser Vorschlag für das kommende Jahr.Wir alle wünschen uns eine gepflegte Sportanlage, vernünftige Trainingsbedingungen, Veranstaltungen und gut ausgestattete Mannschaften. All das entsteht nicht von alleine — es entsteht durch Menschen, die anpacken.
„Ehrenamt heißt nicht, jede Woche fünf Stunden zu investieren.“
Manchmal reichen zwei Stunden bei einem Arbeitseinsatz — oder ein einziger Kontakt zu einem Unternehmen.Was fehlt euch im Vereinsleben?
Was würdet ihr euch wünschen?
Welche Aktionen würdet ihr mit euren Kindern gerne machen?
Und wer hat Lust, bei der Umsetzung mitzuhelfen?
Sagt es uns direkt — heute, im Raum. Aus einer Idee wird so sofort ein Termin.
Wir wollen transparent sein: Das sind die Posten, die jede Saison bezahlt werden müssen — und die seit Jahren teurer werden.
„Sponsoring erfüllt keine Luxuswünsche. Es hält den Standard — und macht Entwicklung möglich.“
Wir erwarten nicht, dass Eltern selbst Geld spenden. Aber vielleicht arbeitet jemand von euch in einem Unternehmen, hat einen guten Kontakt zu einer Geschäftsführung — oder kennt einfach jemanden, der Kickers Emden gerne unterstützen würde.
Das reicht schon. Den Rest übernehmen wir.
„Vielleicht sitzt heute jemand hier, der uns keine 5.000 Euro geben kann — aber jemanden kennt, der es kann.“
Wir haben sportlich einiges vor: den Jugendbereich weiterentwickeln, leistungsorientierter werden, unseren Spielern gute Bedingungen bieten. Aber das funktioniert nur gemeinsam.
Wir entwickeln unsere Spieler.
Wir entwickeln unseren Verein.
Wir schaffen die Voraussetzungen dafür.
„Wenn Trainer, Spieler, Eltern, Sponsoren und Verantwortliche an einem Strang ziehen, können wir hier in Emden richtig etwas aufbauen.“
Wir als Jugendleitung können vieles anstoßen — alleine machen können wir es nicht.